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NeoDJ Pro · Benutzerhandbuch

NeoDJ Pro Benutzerhandbuch

Dokumentation für Installation, Audio-Einrichtung, Bibliothek, Decks, Mixer, AutoMix, Set Creator, MIDI und VFX Studio.

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01

Orientierung

Arbeitsbereich

Schnellstart: der erste Mix

  1. Öffne Einstellungen → Audio und wähle Audiogerät, Ausgänge und Puffergröße.
  2. Importiere einen Musikordner oder einzelne Tracks in die Bibliothek und warte auf die Analyse.
  3. Lade zwei Titel per Doppelklick, Drag-and-drop oder Load-Befehl in zwei Decks.
  4. Setze ein Master-Deck, aktiviere bei Bedarf Sync und starte den zweiten Titel auf einer passenden Phrase.
  5. Mixe mit Trim, EQ, Filter, Kanalfadern und Crossfader. REC nimmt den Master auf.

Topbar und Systemstatus

Die Topbar öffnet AutoMix und VFX Studio, startet die Aufnahme und zeigt Master-Tempo, Uhrzeit sowie DSP-, CPU- und RAM-Last. NEWS und EINSTELLUNGEN liegen rechts.

Beobachte DSP und CPU im Live-Betrieb. Dauerhaft hohe Werte sind ein Signal für einen größeren Audiopuffer oder weniger aufwendige VFX.

Decks, Mixer und Bibliothek

NeoDJ arbeitet mit zwei oder vier Decks. Der zentrale Mixer bündelt Kanalzüge und Master. Oberhalb der Decks liegen parallele Beatmatch-Wellenformen; die Bibliothek bleibt am unteren Rand erreichbar und kann in der Höhe angepasst werden.

02

Vor dem ersten Set

Installation & Lizenz

Installieren und aktualisieren

Lade die aktuelle Version aus dem OffPrism-Konto oder dem Downloadbereich. Beende NeoDJ vor einem Update und installiere die neue Version über die bestehende Installation. Bibliothek und Einstellungen bleiben im Benutzerprofil gespeichert.

Dauerlizenz aktivieren

Öffne Einstellungen → Über / Lizenz, gib den Lizenzcode ein und bestätige die Aktivierung. Die Lizenzansicht zeigt Status, lokale Zeit und verbleibende Gültigkeit. Jede Aktivierung belegt einen erworbenen Geräteplatz.

Nach erfolgreicher Aktivierung ist die App offline nutzbar. Für Aktivierung, Deaktivierung und Lizenzprüfung wird zeitweise Internet benötigt.

14-Tage-Demo

Wähle beim Start „14-Tage-Demo starten“ oder öffne Einstellungen → Über / Lizenz. Die Demo wird direkt in der App aktiviert; eine separate Anfrage oder ein Democode ist nicht nötig.

03

Signalweg

Audio & Ausgänge

Audiogerät und Latenz

Unter Einstellungen → Audio wählst du Treiber, Gerät, Sample-Rate und Puffergröße. Kleine Puffer reagieren direkter, benötigen aber mehr CPU. Erhöhe den Puffer bei Knacksern oder Aussetzern.

Master und Vorhören routen

Ordne den Master-Ausgang dem Publikumssignal und den Cue-/Phones-Ausgang einem separaten Kopfhörerkanal zu. Mit CUE am Kanal hörst du ein Deck vor dem Kanalfader vor; der Master bleibt davon unberührt.

Signalweg verstehen

Das Decksignal läuft über Trim, 3-Band-EQ, Filter, Kanal-FX und Kanalfader zum Crossfader und Master. Master-FX und Limiter bearbeiten die Summe. Recording und VFX greifen das Master-Signal an definierten Punkten ab.

04

Musik vorbereiten

Bibliothek & Analyse

Tracks importieren

ORDNER IMPORTIEREN durchsucht einen Ordner rekursiv; TRACK(S) IMPORTIEREN fügt gezielt Dateien hinzu. Bereits bekannte Dateien werden nicht unnötig dupliziert. Der Fortschritt erscheint in der Statusleiste und kann bei großen Sammlungen im Hintergrund weiterlaufen.

Automatische Trackanalyse

Die Analyse ermittelt Tempo, Beatgrid, Tonart, Energie und Wellenformdaten. Cover und Dateiinformationen werden ebenfalls gelesen. Diese Daten versorgen Sync, Quantize, Set Creator und AutoMix.

Lass neue Titel vor einem Live-Set vollständig analysieren. Ein geprüftes Beatgrid ist die wichtigste Grundlage für Sync und Phrasenübergänge.

Suchen, sortieren und organisieren

Die Suche filtert Titel, Interpret und weitere Metadaten. Spalten wie BPM, Key, Power, Dauer, Bewertung, Genre und gespielt helfen beim Sortieren. Sammlungen und Playlists strukturieren deine Musik; die Vorschauwellenform erleichtert die optische Auswahl.

Tracks laden

Lade per Doppelklick in das vorgesehene Deck, ziehe einen Track direkt auf ein Deck oder nutze das Kontextmenü. Prüfe vor dem Überschreiben eines laufenden Decks immer Decknummer und Wiedergabestatus.

05

Manuell mixen

Decks & Transport

Play, Pause und Cue

PLAY startet oder pausiert das Deck. CUE springt zum temporären Cue-Punkt und ermöglicht Vorhören. Das aktive Deck ist farblich gekennzeichnet; Titel, Restzeit, BPM und Tonart bleiben direkt am Deck sichtbar.

Sync, Master und Tempo

MASTER bestimmt die Tempo- und Phasenreferenz. SYNC passt das andere Deck an. Der Pitch-Fader ändert das Tempo manuell, Nudge korrigiert die Phase kurzfristig. Der Phasenvergleich zeigt, ob Beats deckübergreifend aufeinanderliegen.

Key Lock und Tonart

KEY LOCK hält die Tonhöhe beim Tempowechsel stabil. Die Tonartanzeige unterstützt harmonische Auswahl; eine Tonartverschiebung kann Übergänge kompatibler machen. Große Verschiebungen hörst du stärker – kontrolliere deshalb immer per Cue.

Slip und Quantize

QUANTIZE setzt Hotcues, Loops und Sprünge auf das Beatgrid. Im SLIP-Modus läuft die virtuelle Abspielposition im Hintergrund weiter; nach Cue, Loop oder Sprung kehrt der Track an die Stelle zurück, die ohne Eingriff erreicht worden wäre.

06

Timing präzisieren

Wellenformen & Beatgrid

Detail- und Übersichtswellenform

Die Detailwellenform zeigt den Bereich um den Playhead, Beats, Hotcues und Loops. Die Übersicht zeigt den gesamten Track und erlaubt schnelle Orientierung. Farben bilden Frequenzanteile ab und helfen, Bass, Mitten und Höhen optisch zu unterscheiden.

Parallele Beatmatch-Wellenformen

Die oberen Wellenformen legen alle Decks auf eine gemeinsame Zeitachse. Beat- und Taktlinien, Phasenabweichung und Master-Markierung zeigen sofort, welches Deck vor- oder nachläuft und wo eine Phrase beginnt.

Beatgrid prüfen und korrigieren

Öffne das Deck-/Grid-Menü über das Zahnrad oder den GRID-Modus. Setze den Downbeat auf die tatsächliche Eins, halbiere oder verdopple eine falsch erkannte BPM-Zahl und nutze den Feineditor zum Verschieben sowie zur kleinen BPM-Korrektur. Änderungen werden für den Track gespeichert.

Ein falscher Downbeat kann trotz scheinbar korrektem BPM zu schlechten AutoMix- und Sync-Übergängen führen.

07

Klang formen

Mixer, FX & VST3

Kanalzug

TRIM gleicht den Eingangspegel an. HI, MID und LOW arbeiten als 3-Band-Kill-EQ; FILTER entfernt stufenlos tiefe oder hohe Frequenzen. Der Kanalfader setzt die Lautstärke, CUE speist den Kopfhörerweg. Pegelanzeigen helfen, Übersteuerung zu vermeiden.

Crossfader und Master

Der Crossfader mischt die zugewiesenen Deckseiten; seine Kurve lässt sich für weiches Mixing oder schnelles Scratch-Verhalten einstellen. Der Masterzug enthält Summenpegel, Limiter und Vorhör-/Kopfhörersteuerung.

Interne Effekte

Jedes FX-Rack kann einem Deck zugewiesen werden; zusätzlich steht ein Master-Rack bereit. Wähle den Effekt, stelle Zeit, Feedback und Mix ein und schalte ihn mit ON zu. Nutze Effekte beim Übergang dosiert, damit Transienten und Sprachverständlichkeit erhalten bleiben.

VST3-Plugins

Wähle „Plugin laden…“, scanne bei Bedarf die üblichen VST3-Pfade und lade einen Audioeffekt als Insert hinter dem internen Effekt. ON und MIX steuern Bypass und Dry/Wet; EDIT öffnet die Plugin-Oberfläche oder eine generische Ansicht. Pluginwahl und Zustand werden gespeichert.

Teste neue Plugins vor dem Live-Einsatz. Instrument-Plugins sind nicht für das FX-Rack gedacht; problematische Plugins können beim Scan gesperrt werden.

08

Performance-Werkzeuge

Stems, Pads & Loops

Vier Stems steuern

Die Stem-Ansicht trennt einen Track in Vocals, Drums, Bass und Melodie. Schalte Anteile einzeln stumm oder solo, baue Acapellas und Instrumentals oder tausche beim Übergang gezielt Bass und Drums. Die Trennung wird vorbereitet und anschließend wiederverwendet.

Hotcues 1–8

Ein freies Pad speichert die aktuelle Position, ein belegtes Pad springt dorthin. Die Marker erscheinen in den Wellenformen. Mit Quantize rasten neue Cues am Beatgrid; lösche einen Cue über die dafür vorgesehene Pad-/Kontextaktion.

Manuelle und automatische Loops

IN und OUT setzen einen manuellen Loop. Auto-Loop erzeugt eine zum Beatgrid passende Länge; 1, 2, 4, 8, 16 und weitere Beatgrößen sind direkt erreichbar. Halve/Double ändert die Länge, Exit beendet und Reloop ruft den letzten Loop wieder auf.

Beat Jump und Sampler

Beat Jump bewegt die Wiedergabeposition taktgenau vor oder zurück, ohne dauerhaft das Tempo zu ändern. Performance-Pads können außerdem One-Shot-Sounds für Drops, Jingles oder Akzente abspielen; der Sampler wird in den Master-Mix geführt.

09

Automatisierte Sets

AutoMix

AutoMix starten

Öffne AUTOMIX, wähle als Quelle die gesamte Bibliothek oder eine Playlist und grenze bei Bedarf den BPM-Bereich ein. Dramaturgie und Variante beeinflussen Energieverlauf und Auswahlcharakter. START übergibt die Zusammenstellung an die Engine.

Engine und Übergangsmodus

Unter Einstellungen → AutoMix wählst du die AutoMix-Engine und den Blend-Modus. Die aktuelle Engine bewertet Struktur, Phrasen, Tempo, Tonart und Energie. „Auto (Stems wenn bereit)“ nutzt Stem-Übergänge, sobald sie verfügbar sind; loop-unterstützte Übergänge können den laufenden Titel sicher verlängern.

Titelauswahl

Kandidaten werden nach Tempoabstand, harmonischer Kompatibilität, Energie und verwertbaren Ein-/Ausstiegsphrasen bewertet. Lange stille Intros oder Outros sowie zentrale Hauptteile werden nicht als bevorzugte Übergangspunkte behandelt, wenn bessere Strukturpunkte verfügbar sind.

Phrasenbasierte Übergänge

AutoMix plant Überlappung, Einstieg und Ausstieg auf Beat- und Phrasengrenzen. Je nach Material nutzt es EQ-/Basswechsel, Stems oder eine reduzierte Überblendung. Wenn Analyse oder Sync nicht sicher genug sind, wird die Komplexität reduziert statt einen riskanten Effektübergang zu erzwingen.

AutoMix profitiert von sauber analysierten Extended-/Club-Mixen. Kontrolliere auffällige Tracks zunächst im Beatgrid-Editor.

10

Abläufe vorbereiten

Set Creator

Set erzeugen

SET CREATOR erstellt aus einer Auswahl oder Sammlung eine Reihenfolge nach Tempo, Tonart und Energie. Lege Ziel und Rahmen fest, starte die Berechnung und prüfe anschließend die vorgeschlagene Dramaturgie.

Prüfen und in die Decks laden

Ordne Titel bei Bedarf um, entferne unpassende Vorschläge oder ersetze sie. Der fertige Ablauf kann als Arbeitsgrundlage gespeichert und anschließend direkt in die Decks geladen werden. Set Creator plant die Reihenfolge; die konkrete Übergangsausführung bleibt manuell oder bei AutoMix.

11

Set mitschneiden

Aufnahme

Master aufnehmen

Klicke REC in der Topbar, wähle Speicherort und Format und bestätige den Start. NeoDJ zeichnet den Master-Mix als WAV oder FLAC auf; die Laufzeit bleibt sichtbar. Ein erneuter Klick beendet und finalisiert die Datei.

Saubere Aufnahme sicherstellen

Prüfe vor dem Start Masterpegel und freien Speicherplatz. Vermeide dauerhaftes Limiter-Clipping. Beim Beenden wartet NeoDJ auf das sichere Fertigschreiben laufender Audio-, Analyse- und Speicheraufgaben und zeigt den Fortschritt an.

12

Audioreaktive Visuals

VFX Studio

Visual auswählen und bearbeiten

Öffne VFX-STUDIO in der Topbar. Die Bibliothek enthält mitgelieferte ISF-/GLSL-Visuals und eigene Presets. Der Shader-Editor zeigt Code, Live-Vorschau, Parameter und Diagnosen; Änderungen werden sicher kompiliert, bevor sie live übernommen werden.

Audio-Mapping

Ordne Shader-Parametern Lautheit, Frequenzbänder, FFT, Wellenform, Beat- oder Taktphase zu. Stärke, Kurve, Glättung und Zeitversatz bestimmen die Reaktion. Beat-Informationen stammen aus dem Beatgrid des Master-Decks; ohne Master-Grid fehlen Beat und Phase.

Szenen und Live-Busse

Eine Szene kombiniert mehrere Visuals als Layer mit Blendmodus, Deckkraft und Parametern. Preview und Program trennen Vorbereitung und sichtbare Ausgabe. TAKE, CUT, VFX-Crossfader, Transitionen, Cues und Playlists steuern den Szenenwechsel im Live-Betrieb.

Ausgabe und Projektor-Kalibrierung

Lege einen zweiten Monitor oder Projektor als Program-Ausgang fest und aktiviere die Vollbildausgabe. Corner-Pin richtet vier Ecken aus, Mesh-Warp korrigiert unebene Flächen, Edge-Blend verbindet Projektoren. Masken, Farbkorrektur und 3D-LUT passen sichtbaren Bereich und Farbe an.

Live-Steuerung und Sicherheit

Blackout blendet die Ausgabe aus, Freeze hält das aktuelle Bild. VFX-Aktionen und Parameter lassen sich per MIDI, OSC oder Tastatur steuern. Die Audioanalyse läuft getrennt vom Audiopfad; bei visueller Überlast werden Frames verworfen, damit Audio Vorrang behält.

13

Hardware anbinden

MIDI & Steuerung

MIDI Learn verwenden

  1. Verbinde den Controller und öffne MIDI in der Topbar oder unter Einstellungen.
  2. Wähle die gewünschte NeoDJ-Aktion und aktiviere LEARN.
  3. Bewege den Regler oder drücke die Taste am Controller.
  4. Teste die Zuordnung und wiederhole den Vorgang für weitere Aktionen.

Noten eignen sich für Schalter und Pads, CC-Nachrichten für Pitch, Lautstärke, EQ, Filter, Crossfader und Master.

Mappings verwalten

Mappings werden gespeichert und beim nächsten Start geladen. Entferne eine Belegung über die Lösch-/Kontextaktion der Tabelle. Neu angeschlossene MIDI-Eingänge werden erkannt. Das VFX Studio besitzt zusätzliche MIDI-Learn-Ziele für Szenen, Parameter und Live-Aktionen.

14

Eigener Workflow

Oberfläche & Leistung

Oberfläche konfigurieren

Einstellungen gliedert die Oberfläche in Themes, Decklayout, Beatmatch-Wellenformen, Deck-Wellenformen, Übersicht, Mini-/Bibliothekswellenformen, Meter, Fader & Knobs, Pad-/Stem-Decks sowie Jogwheel & Display. Änderungen wirken sofort und werden automatisch gespeichert.

Bibliothek und Bildschirmaufteilung

Ziehe die Trennkante, um die Bibliothekshöhe anzupassen; NeoDJ stellt sie beim nächsten Start wieder her. Die Bibliothek kann über den Decks halbtransparent oder deckend erscheinen. Wähle ein Decklayout, das zu Auflösung, Touch-Zielen und Mehrmonitor-Workflow passt.

Performance optimieren

  • Verwende bei Audioaussetzern einen größeren Puffer.
  • Analysiere Tracks und Stems möglichst vor dem Live-Set.
  • Reduziere VFX-Auflösung, Layerzahl oder Shader-Komplexität bei hoher GPU-Last.
  • Schließe unnötige Plugins und Hintergrundprogramme.
  • Beobachte DSP, CPU und RAM in der Topbar, bevor du live gehst.
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Schnelle Lösungen

Fehlerbehebung

Kein Ton oder Audioaussetzer

Prüfe Audiogerät, Master-/Cue-Routing, Kanal- und Masterfader sowie Crossfader-Zuweisung. Bei Knacksern Puffer erhöhen, Sample-Rate zwischen Gerät und Projekt angleichen und CPU-intensive Plugins oder VFX reduzieren.

Sync oder AutoMix liegt daneben

Prüfe BPM, Downbeat und Grid-Verlauf in beiden Tracks. Korrigiere Half-/Double-Time, setze die Eins neu und justiere das Grid fein. Lasse den Track danach erneut für Struktur und Phrasen bewerten, bevor du ihn wieder automatisch mischst.

VFX reagiert nicht oder bleibt schwarz

Prüfe, ob ein Visual kompiliert, Program statt Preview ausgegeben wird und der richtige Monitor gewählt ist. Für Audioreaktion muss ein Master-Signal anliegen; Beat-/Taktreaktion benötigt ein analysiertes Beatgrid auf dem Master-Deck.

Plugin fehlt oder verursacht Probleme

Starte den VST3-Scan erneut und prüfe den Installationspfad. Entferne ein instabiles Plugin aus dem Rack und teste es separat. Wenn NeoDJ ein Plugin nach einem Scan-Absturz blockiert, aktualisiere das Plugin, bevor du die Sperre zurücksetzt.

Support kontaktieren

Für Bedienfragen und öffentliche Diskussionen nutze die Community. Lizenz-, Bestell- und Zahlungsfragen gehören in den privaten Supportbereich. Nenne bei Fehlern NeoDJ-Version, Betriebssystem, Audiogerät, Reproduktionsschritte und – wenn möglich – Screenshot oder Log.