AutoMix mit musikalischer Logik
Tempo, Tonart und Trackstruktur fließen in Auswahl und Übergangsplanung ein. Phrasen, Intros und wichtige Songbereiche werden berücksichtigt.
NeoDJ Pro ist eine Anwendung zum Auflegen und Aufnehmen von DJ-Sets. Du baust Übergänge, hältst den Takt und behältst deine Musik jederzeit im Griff.
Die Oberfläche ist auf schnelles, sicheres Arbeiten ausgelegt — von der Vorbereitung im Studio bis zum Auftritt vor Publikum. Das Wichtigste ist sofort erreichbar.
Einmal kaufen, dauerhaft nutzen. NeoDJ Pro läuft lokal auf deinem Rechner, auch ohne Internetverbindung.
Fahre mit der Maus über ein Bedienelement — oder tippe es auf dem Handy an — und du erfährst technisch neutral, was es macht. Wähle oben einen Bereich und erkunde die Oberfläche.
Über ein Element fahren · auf Touch antippen · für Details hineinzoomen (Buttons, Strg + Mausrad oder Pinch), zum Verschieben ziehen
Schaltet die AutoMix-Engine ein/aus. Beim Aktivieren wählst du die Quelle (Playlist/Sammlung/Ordner); NeoDJ sucht dann Titel nach Tonart und Tempo aus und blendet beat-genau über.
Öffnet das VFX-Studio-Fenster für audioreaktive Visuals, die vom Master-Signal angesteuert werden.
Nimmt den Master-Ausgang mit (WAV/FLAC); der Indikator blinkt während der Aufnahme.
Master-/Ziel-BPM als Referenz für Sync und AutoMix; per ▲/▼ oder Eingabe änderbar. Zeigt zusätzlich die Tempo-Abweichung in Prozent.
Zeigt die aktuelle Uhrzeit.
Echtzeit-Auslastung der Audio-Engine: DSP-Last, CPU und RAM in Prozent.
Wie stark die Wiedergabe abgebremst wird, wenn du zum Anfahren in die Wellenform klickst (0–100 %).
Verlauf der Waveform-Bremse beim Klick-Seek (linear oder logarithmisch).
Öffnet das News-/Changelog-Fenster; hebt sich hervor, wenn ein Update bereitsteht.
Öffnet das Einstellungsfenster (Audio-Setup, MIDI, Design/Themes, Decks & FX).
Deck-Buchstabe (A–D) je Spur, dazu die Indikatoren SYNC (läuft synchron) und MASTER (gibt den Takt vor).
Zeigt den Beat-Versatz jedes Decks zum Master (z. B. +0.09 Beat) — wie exakt die Decks aneinander liegen.
Alle Decks als farbige Detail-Wellenformen übereinander mit Beatgrid und gemeinsamem Playhead. Klick/Ziehen springt zur Position — ideal zum Angleichen.
Taktzahlen und der gemeinsame Playhead über allen Übersichtsspuren.
Öffnet die Grid-Darstellung (Beats/Takte/Kicks/Pfeile) und steuert das Zeitfenster (Zoom) der Detail-Wellenformen.
Effekteinheit dieses Decks — interner Effekt und/oder VST3-Plugin.
Wie eine Deck-FX-Einheit, aber auf der Master-Summe — der Effekt wirkt auf den gesamten Mix statt auf ein Deck.
Übernimmt das Tempo von Deck 1–4 oder dem Master als Referenz für dieses Deck.
Beschleunigt oder bremst das Deck kurz, um Beats von Hand auszurichten — ohne den Pitch-Fader zu verstellen.
Regelt das Deck-Tempo relativ zum Grid-BPM; der Bereich (8/10/16/50 %) ist in den Deck-Optionen wählbar.
Aktuelles effektives Tempo dieses Decks; −/+ ändern es feinstufig.
Startet und pausiert die Wiedergabe; die Kachel pulsiert, wenn ein Track geladen, aber gestoppt ist.
Setzt den Cue-Punkt bzw. springt dorthin; gehalten wird vorgehört, beim Loslassen läuft die Wiedergabe weiter.
Plattenteller: Ziehen scratcht bzw. verschiebt die Position. Der farbige Ring zeigt Umdrehung und Fortschritt, die Skala dient als Beat-Referenz.
Zentrum des Jogwheels: BPM, Tonart (mit Pitch-Bereich, z. B. ±10 %) und Restzeit; optional das Cover statt der Ziffern.
Titel des geladenen Tracks.
Interpret des geladenen Tracks.
Zwei Schalter für sauberes Arbeiten am Takt.
Schaltet die Ansicht dieses Decks um.
Übersicht des ganzen Tracks als schmale Wellenform; Klick springt zur Stelle.
Kompakte Kopf-Infos rechts oben.
Zwei Indikatoren, beide anklickbar.
Der ganze Track als Wellenform mit Cue-Marken und Loop-Bereich; Klick springt zur Stelle.
Mitlaufende Wellenform um den Playhead mit Beatgrid und Cue-Marken; −/+ zoomen das Zeitfenster, Rechtsklick öffnet den Beatgrid-Editor.
IN und OUT setzen Anfang und Ende einer manuellen Schleife.
Loop-Länge in Beats: −/+ halbieren/verdoppeln, die Schnelltasten 1/2/4/8/16 setzen sofort eine Auto-Schleife.
Setzen sofort eine Auto-Schleife von 1, 2, 4, 8 oder 16 Beats.
ACTIVE schaltet die aktuelle Schleife ein/aus (leuchtet türkis, wenn aktiv).
Verdoppelt die aktuelle Loop-Länge.
Springt taktgenau vor oder zurück, ohne den Groove zu verlieren.
Hält die Tonart konstant, auch wenn du das Tempo änderst.
Für harmonisches Mixen (passende Tonarten kombinieren).
Koppelt Tempo und Beat-Phase dieses Decks an das Master-Deck.
Öffnet die Deck-Optionen: Pitch-Bereich, Slip/Quantize, Beatgrid-Editor und Master-Einstellung.
Acht Pads für gespeicherte Sprungpunkte (Hotcues).
Legt fest, was die Kanalzüge zeigen.
Kanalnummer mit Deck-Buchstabe und Farbe — jede Spalte ist ein Deck.
Eingangsempfindlichkeit des Kanals (±12 dB, Raste bei 0) zum Angleichen der Lautstärken.
Regelt die Höhen (±12 dB, Raste bei 0); das Pad darunter schaltet das Band ganz ab (Kill).
Regelt die Mitten (±12 dB, Raste bei 0); das Pad darunter = Kill.
Regelt die Bässe (±12 dB, Raste bei 0); das Pad darunter = Kill (Bass-Swap).
Ein Regler morpht von Tiefpass über neutral zu Hochpass; das Pad darunter schaltet ihn ein/aus.
Legt den Kanal zum Vorhören auf den Kopfhörer/Monitor (bei 4-Kanal-Gerät).
Lautstärke jedes Decks, mit VU-Meter je Kanal.
Gesamtpegel der Summe (±12 dB, Raste bei 0).
Pegel-Meter (L/R) mit dB-Skala zur Übersteuerungskontrolle.
Leuchtet, wenn der Master-Limiter eingreift (Peak > 0 dB); Klick setzt die Clip-Anzeige zurück.
+3 dB vor dem Limiter für mehr Lautheit.
CUE-MIX blendet zwischen Master und Vorhörsignal, daneben die Kopfhörer-Lautstärke.
Ordnet den Kanal dem Crossfader zu: Seite A, THRU (immer an) oder Seite B.
Zeigt den Beat-Phasenversatz zweier Decks (grün = synchron, rot = versetzt).
Blendet zwischen den A- und B-zugeordneten Kanälen; die Kurve ist wählbar.
Wählt den Verlauf der Überblendung (weich bis hart).
Zwei Wege zu deiner Musik.
Filtert die Trackliste nach Titel, Interpret u. a. (Groß-/Kleinschreibung egal).
Importiert rekursiv alle Audiodateien eines Ordners.
Importiert einzelne ausgewählte Audiodateien.
Öffnet den Set-Creator zum Zusammenstellen/Exportieren von DJ-Sets nach Tonart und Energie.
Filtert die Trackliste nach Kategorie.
Legt eine neue Sammlung oder Playlist an.
Laufende Nummer der angezeigten Zeile.
Beatgrid-BPM des Tracks; ein ⚠ markiert eine unsichere Analyse.
Erkannte Tonart fürs harmonische Mixen.
Energielevel des Tracks (0–100, aus der Analyse) zur Set-Dramaturgie.
Zeigt, ob bereits getrennte Stems im Cache liegen.
Albumcover (asynchron geladen).
Track-Titel; Klick auf die Spaltenköpfe sortiert die Liste.
Interpret des Tracks.
Mini-Wellenform als Vorschau; zeigt auch den Analysefortschritt.
Spieldauer (Min:Sek).
0–5 Sterne, per Klick änderbar.
Genre-Tag, bearbeitbar.
Importdatum des Tracks.
Dateiname des Tracks (ohne Pfad).
Wie oft der Track in dieser Sitzung gespielt wurde.
Alle Tracks der Auswahl, sortierbar per Spaltenkopf.
Kontext und Track-Anzahl, Gesamtspielzeit sowie Fortschritt bei Import/Analyse/Stem-Trennung.
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Ziel-Tempo, an dem sich der AutoMix orientiert (aus der Werkzeugleiste).
Woraus der AutoMix Titel zieht.
Energieverlauf des Sets — bestimmt die Reihenfolge nach Energie (z. B. Peak-Time, Warm-up).
Wie die Auswahl gewichtet wird (z. B. Ausgewogen) — Balance zwischen Tonart-, Tempo- und Energie-Passung.
Untergrenze fürs Tempo; Titel darunter werden ausgeschlossen. Leer = keine Grenze.
Obergrenze fürs Tempo. Leer = keine Grenze.
Startet den AutoMix mit diesen Vorgaben.
Schließt den Dialog, ohne zu starten.
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Durchsucht die Visual-Bibliothek nach Namen.
Legt ein neues eigenes Visual an.
Alle Visuals; Auswahl legt eines in die Vorschau.
Live-Vorschau des gewählten Visuals, bevor es auf die Ausgänge geht.
Schaltet das Vorschau-Visual auf die Ausgänge (mit gewähltem Übergang).
Blendart beim Wechsel (z. B. Crossfade).
Länge des Übergangs in Millisekunden.
Gespeicherte Ablauflisten; ▶ startet, × entfernt.
Sucht angeschlossene Monitore/Ausgänge erneut.
Ein physischer Ausgabebildschirm; zeigt Auflösung und das aktive Visual (mit fps).
Steuert die Ausgabe dieses Monitors.
Zweiter Ausgabebildschirm mit eigenem Visual und Bildrate.
Steuert die Ausgabe dieses Monitors (An/Aus, Blackout, Testbild).
Gespeicherte Parameter-Sätze fürs aktuelle Visual.
Sichert die aktuellen Parameter als Preset.
Entfernt das gewählte Preset.
Setzt alle Parameter auf Standard.
Regeln das Aussehen des Visuals in Echtzeit.
Koppelt einen Parameter an die Musik, sodass er audioreaktiv moduliert.
BPM des Master-Signals, RMS-Pegel und Anzahl aktiver Monitore.
Schaltet den Show-Modus (Live-Ausgabe) ein/aus.
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Name der aktuellen Show.
Wiederholt die Show endlos.
Fügt der Show eine weitere Shader-Stufe hinzu.
Startet den Show-Ablauf.
Stoppt die Show.
Legt eine neue, leere Show an.
Speichert die aktuelle Show.
Lädt eine gespeicherte Show.
Durchsucht die Shader-Bibliothek.
Alle verfügbaren Shader; Auswahl fügt sie der Show hinzu.
Jede Karte ist ein Shader-Schritt der Show.
Gespeicherte Parameter-Sätze des gewählten Shaders.
Sichert die Parameter als Preset.
Entfernt das gewählte Preset.
Setzt die Parameter auf Standard.
Regeln des gewählten Shaders in Echtzeit.
Direkter Zugriff auf die Zahl-Konstanten des Shader-Codes (Z50, Z51 …), je mit AUD-Audio-Bindung.
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Speichert das erzeugte Set als Playlist in der Bibliothek.
Woraus das Set zusammengestellt wird.
Gewünschte Gesamtlänge des Sets in Minuten.
Grundform des Energieverlaufs (z. B. Linearer Aufbau).
Gewichtung der Auswahl (z. B. Ausgewogen).
Tempo- und Tonart-Grenzen fürs Set.
Formt den Spannungsbogen des Sets.
Harte Regeln fürs Zusammenstellen.
Wie abwechslungsreich vs. konservativ das Set wird.
Geplanter Energieverlauf über die Set-Länge; jeder Punkt ist ein Track.
Überblick über das erzeugte Set.
Die erzeugte Reihenfolge der Tracks.
Vorschau des markierten Tracks: Cover, Tonart, BPM, Rolle und Wellenform (▶ vorhören).
Analysewerte des Tracks.
Qualitätsprüfung des ganzen Sets.
Erzeugt ein Set aus den Einstellungen.
Erzeugt eine Variante des aktuellen Sets.
Setzt alle Set-Creator-Einstellungen zurück.
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Design-Seiten der App.
Seiten rund um Decks, Wellenformen und FX (Klick öffnet die Seite rechts).
System-Seiten.
Grundoptik der gesamten Oberfläche.
Schnellauswahl einer Form-Voreinstellung.
Fertige Farbpaletten — ein Klick färbt die ganze App um (Neo Cyan, Carbon, Blood …).
Eigene Farbschemata sichern und weitergeben.
Grundflächen und Rundung.
Aussehen von Buttons und eingelassenen Boxen (Radius, Farben, Zustände).
Setzt die Design-Einstellungen zurück. Änderungen wirken sofort und werden automatisch gespeichert.
Entscheidend ist, was im Live-Set zusammenarbeitet. NeoDJ Pro verbindet musikalisch geplanten AutoMix, Vier-Deck-Performance, Echtzeit-Stems und einen vollständigen VFX-Workflow in einer weitreichend anpassbaren Anwendung.
Tempo, Tonart und Trackstruktur fließen in Auswahl und Übergangsplanung ein. Phrasen, Intros und wichtige Songbereiche werden berücksichtigt.
Audioreaktive Shader, Übergänge und komplette Shows entstehen im selben Programm – mit direkter Ausgabe auf einen zweiten Bildschirm oder Beamer.
Wechsle zwischen zwei und vier Decks und passe Deck-Anordnung, Wellenformen, Farben und Themes an deine Arbeitsweise an.
Analysieren, mixen und aufnehmen läuft lokal. Mit der Dauerlizenz bleibt der zentrale Workflow ohne laufendes Abonnement verfügbar.
| Integrierte Funktion | NeoDJ Pro | VirtualDJ | Traktor Pro | Serato | rekordbox | Engine DJ | Mixxx |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| AutoMix & Setplanung | |||||||
| Durchgehender AutoMix für komplette Sets | |||||||
| Phrasen- und strukturbewusster AutoMix | |||||||
| Automatische Übergangspunkte für Intro und Outro | |||||||
| AutoMix-Trackauswahl nach Tonart und Tempo | |||||||
| Schutz von Drops, Breaks und wichtigen Kernbereichen | |||||||
| Konstantes Zieltempo über das gesamte Set | |||||||
| Loop-unterstützte Übergänge | |||||||
| Set Creator nach Tonart, Tempo und Energie | |||||||
| Setplan direkt in die Decks laden | |||||||
| Mixing & Performance | |||||||
| Zwei- oder Vier-Deck-Live-Layout | |||||||
| 3-Band-EQ mit Kill und Filter je Kanal | |||||||
| Crossfader mit frei wählbarer Deck-Zuordnung | |||||||
| Beat-Sync per Knopfdruck | |||||||
| Master Tempo / Keylock | |||||||
| Pitch und Nudge für manuelle Korrekturen | |||||||
| Beatgenaue Loops, Hotcues und Slip-Modus | |||||||
| Beat Jump direkt im Deck | |||||||
| 16 Performance-Pads pro Deck | |||||||
| Integrierter Sampler | |||||||
| Eingebaute, beat-synchrone Effekte | |||||||
| Effekte pro Deck oder über den Master | |||||||
| Eigene VST3-Effekte als Plugin einbinden | |||||||
| MIDI-Controller frei zuweisbar | |||||||
| Kopfhörer-Vorhören | |||||||
| Set-Aufnahme direkt in der Anwendung | |||||||
| Master-Pegelbegrenzung / Limiter | |||||||
| Stems | |||||||
| Vier Stems: Vocals, Drums, Bass und Melodie | |||||||
| Echtzeit-Stems direkt in den Desktop-Decks | |||||||
| Stem einzeln stumm, solo und im Pegel regelbar | |||||||
| Eigener STEMS-Deckmodus | |||||||
| Stem-spezifische Effekte | |||||||
| Stems lokal vorbereiten und offline nutzen | |||||||
| Live-Acapellas, Instrumentals und Mash-ups | |||||||
| Bibliothek & Analyse | |||||||
| Automatische BPM-, Beatgrid- und Tonartanalyse | |||||||
| Wellenform-Vorschau in der Bibliothek | |||||||
| BPM, Tonart und Bewertung auf einen Blick | |||||||
| Schnelle lokale Volltextsuche | |||||||
| Cues und Loops dauerhaft gespeichert | |||||||
| Sammlungen, Playlists und Ordner | |||||||
| Phrasenmarkierungen im Beatgrid | |||||||
| Analyse und Bibliothek vollständig lokal nutzbar | |||||||
| Oberfläche & Wellenformen | |||||||
| Farbige Wellenformen für Bass, Mitten und Höhen | |||||||
| Detail-, Überblicks- und Parallel-Wellenformen | |||||||
| Wellenformfarben, Höhe und Form anpassbar | |||||||
| Beatgrid mit Takten und Phrasen | |||||||
| Anpassbare Layouts und Themes | |||||||
| Flüssiges Wellenform-Scrolling auch im Zoom | |||||||
| VFX-Studio & Show | |||||||
| Integriertes VFX-Studio in der DJ-Anwendung | |||||||
| Audioreaktive Shader-Visuals in Echtzeit | |||||||
| Node-Show-Generator für komplette Shows | |||||||
| Mehr als 100 mitgelieferte Shader-Effekte | |||||||
| Direkte Ausgabe auf zweiten Monitor oder Beamer | |||||||
| Preview-/Program-Ansicht mit Übergängen | |||||||
| Audio und Visuals ohne zusätzliche VJ-Software | |||||||
✓ = als integrierte Desktop-Funktion dokumentiert. × = für den genannten Umfang nicht als integrierte Kernfunktion dokumentiert. Separat kostenpflichtige Erweiterungen und reine Standalone-Hardware-Funktionen werden nicht mitgezählt. Engine DJ wird als Desktop-Anwendung bewertet, nicht als Engine-OS-Hardware. Geprüft am 1. August 2026. Produktnamen und Marken gehören den jeweiligen Rechteinhabern.
Starte die 14-Tage-Demo direkt in der App oder konfiguriere jetzt deine Dauerlizenz.
Die nächsten geplanten Entwicklungsbereiche für NeoDJ Pro.
Ziel: sichtbares Judder auf älteren Displays vermeiden, wenn FPS und Hz nicht übereinstimmen.
Für DJs im Club, in der Bar, im mobilen Einsatz und im Studio — von der Vorbereitung eines Sets bis zum Live-Auftritt.
Vier Decks, Mixer, Effekte, Stems, Performance-Pads und deine ganze Bibliothek in einer aufgeräumten Oberfläche. Anfänger legen sofort los, Profis finden alles genau dort, wo sie es erwarten.
NeoDJ Pro trennt jeden Song per DSP in Vocals, Drums, Bass und Melodie — direkt im Deck. Blende einzelne Elemente aus, bau Acapellas und Mash-ups und leg Übergänge, die vorher nicht möglich waren.
Mixe auf zwei oder vier Decks mit großen Jog-Wheels, Sync per Knopfdruck und stabilem Beatgrid. Ändere das Tempo, ohne die Tonart zu verlieren — Pitch und Nudge für die Handkorrektur.
Bass, Mitten und Höhen farbig getrennt, mit Takten und Phrasen im Beatgrid — flüssig auch im Zoom. So siehst du Übergänge, bevor du sie hörst.
NeoDJ Pro wählt passende Titel nach Tonart und Tempo, blendet nach bewährten DJ-Regeln über und startet sauber in der Phrase statt mitten im Takt — und hält das Tempo über das ganze Set.
16 Performance-Pads pro Deck für Hotcues, Loops und Sampler, dazu 3-Band-Kill-EQ und Filter je Kanal. Nutze die eingebauten beat-synchronen Effekte — oder binde deine eigenen VST3-Plugins ein.
Schnelle Suche durch die komplette Sammlung mit Wellenform-Vorschau, Tempo, Tonart und Bewertung auf einen Blick. Jeder Track wird automatisch analysiert; Cues, Loops und Stems bleiben gespeichert.
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